Evolucio Asylum

Haus Evolucio – Architektur für Asylbewerberunterkünfte

Einladung zum Workshopverfahren durch die Stadt Dresden

Ziel: Erarbeitung einer Architekturlösung für Asylbewerberwohnheime, die mittelfristig mit geringem Aufwand zu Sozialwohnungen umgebaut werden können.

Inhalte:

Gesucht wurde ein modulares System, mit dem sich die folgenden Inhalte verwirklichen lassen:

  • schnelle Errichtung
  • Kostengünstiges Bauen
  • Flexiblität und Wandlungsfähigkeit / Veränderungsmöglichkeit
  • kleine Wohneinheiten für Familien
  • größere Wohneinheiten für Gruppen
  • Küchen / autarke Versorgungsmöglichkeit
  • Gemeinschaftsräume
  • kleine Bauwerke, größere Siedlungen 2-5 Geschosse

Unser Haus Evolucio Architektur-Konzept konnte alle gestellten Anforderungen in besonderer Weise erfüllen.

Lichtkonzept Swanseaplatz Mannheim

Lichtkonzept Swanseaplatz Mannheim

Beitrag im Wettbewerb zur Neugestaltung des Swanseaplatzes

Gemeinsam mit Huttereimann Landschaftsarchitektur

Lichtstimmungen

1. Frühe Nachtstunden (Lichtplan oben): Volles Beleuchtungsniveau entsprechend der programmierten Leistung gem. Lichtkonzept

2. Späte Nachtstunden (Bilder Mitte): reduzierte, energiesparende Beleuchtung

Mittels Phasengesteuerter Halbnachtschaltung (HNS) werden die Leuchten in der Nacht auf einen leistungsreduzierten Betrieb (reduzierten Lichtstrom) umgeschaltet. Dabei wird Mindestbeleuchtungsniveau sichergestellt, mit dem die Sicherheit und Orientierung auf dem Platz zu gewährleisten. In Bereichen ohne Nutzung oder Einzelleuchten die vorrangig der räumlichen Modellierung und Atmosphäre dienen (z.B. am Schaukelwäldchen) kann die Beleuchtung, in Abstimmung mit der Stadt Mannheim vollständig abgeschaltet werden. Der Wegebereich bleibt auch in der späten Nachthälfte so beleuchtet, dass die normgerechte Beleuchtungsstärke erhalten bleibt. Optional kann mittels intelligenter dynamischer Lichtsteuerung  mit funkvernetzten Leuchten die Beleuchtung auch nutzungsabhängig gestaltet werden. Zur Vandalismusprävention und der Erhöhung der Sauberkeit und Sicherheit ist die Beleuchtung im Bereich des Kindergartens mittels Präsenzmelder geregelt.

Frühe Nachtstimmung

Das nach unten gerichtete Licht verhindert eine langweilige und eintönige Lichtstimmung und sorgt für einen lebendigen Lichtteppich mit Nuancen aus Hell und Dunkel. Die Leuchten können auch Akzente setzen, z.B. Streiflicht auf Stamm der Bäume ohne Streulicht in den Nachthimmel. Die baumartige Form der ausgewählten Leuchten passt zur Parklandschaft.

Späte Nachtstimmung

Entsprechend der Nutzung werden hintere Parkbereiche abgedunkelt, der Weg bleibt beleuchtet. Der Platz liegt im Dunkel und nur der Hauptweg wird voll beleuchtet, zur Sicherheit beim Überqueren und zur Orientierung.

Umwelt

Durch reduzierte Beleuchtungsstärken und gerichtetes Licht von Oben in kleinen Halbstreuwinkeln wird ungewünschtes Streulicht maximal reduziert und unnötige Lichtverschmutzung verhindert. Die warme Lichtfarbe der Leuchten auf dem Platz sorgt für eine anregende und ruhige Atmosphäre. Darüber hinaus bietet diese Beleuchtung durch ihren geringen Blauanteil einen möglichst hohen Insekten- und Vogelschutz. Für die optimale Farberkennung und verbesserte Gesichtserkennung, zur Erhöhung der Sicherheit und des subjektiven Sicherheitsgefühls ist der Bereich der Durchwegung und des Cafés mit 3.000 K beleuchtet.

Erich Kästner Museum Dresden

Erich Kästner Museum Dresden

Museums-/ Ausstellungsarchitektur, Farbkonzept, Raumprogramm, Umbau des Gebäudes Museums-, Veranstaltungs- und Verwaltungsbereiche

Das von Ruairí O’Brien entwickelte micromuseum®, ein modernes Stück Architektur, Kunstwerk und interaktives Arbeitsinstrumentarium, spiegelt die vielfältige Persönlichkeit und Arbeit des weltberühmten Kinderbuchautors, Lyrikers, Medienmannes und Journalisten Erich Kästner wieder.

Das behutsame Einsetzen eines neuen „Herzens“ in die denkmalgeschützte Villa Augustin am Albertplatz, in das ehemalige Wohnhaus von Kästners Onkel, mittels einer mikroarchitektonischen Implantation eines Hauses ins Haus -bestehend aus einem Multimediakern und 13 mobilen lebensgroßen Informationsmodulen- schafft einen lebendigen Brückenschlag zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie allen Generationen. Durch das Untersuchen und Bedienen der lebensgroßen Bausteine wie der multimedialen Komponenten eröffnet sich für den Besucher der Zugang zu den Ausstellungsinhalten und gewährt Einblicke in die komplexe Erich Kästner-Welt. In die er auf selbstgesteuerter Route und in selbstbestimmtem Tempo Einblicke gewinnen kann.

Leistungen: Museumskonzeption, Planung HOAI Lph.1-9, Ausstellungsgestaltung u. -grafik
Auftraggeber: Förderverein für das Erich Kästner Museum Dresden


Die interaktive Entdeckungsreise

In der Dresdner Neustadt, wo Erich Kästner von 1899 bis 1917 lebte, wurde das Konzept einer „begehbaren Schatztruhe“ von Ruairi O’Brien inszeniert. Während das herkömmliche Museum seine Gäste meist nur zur Betrachtung einlädt, muss der Besucher des interaktiven micromuseums selbst aktiv werden.
Betritt der Besucher das Museum in der Antonstr. 1, steht er unmittelbar vor einem eleganten zwei Meter hohen, drei Meter langen und 1,2 Meter breiten Objekt. Dieses Objekt ist das Museum selbst, ist ein Kunstwerk an sich, das der Besucher untersuchen und bedienen muss, um an die darin enthaltenen Informationen zu gelangen. Bausteinartig können ein Dutzend Einzelteile herausgelöst werden, deren Innenteile sich als gut bestückte Bücherregale, aufziehbare Schubladen und Ausstellungsvitrinen für Fotografien und persönliche Gegenstände entpuppen. In der Raummitte ist ein begehbarer Kern installiert, eine Art multimediale Zeitmaschine. In dem Kern findet der Kästner-Forscher neben Büchern und anderen Originalobjekten vor allem Audio- und Videotechnik sowie eine Arbeitsstation, mittels derer auch aktuellste Informationen zu Erich Kästner mehrsprachig abrufbar sind.
Durch architektonische Arbeit veranschaulicht und vereint Ruairi O’Brien mehrere Realräume aus Kästners Leben in einem Ort. Der Einsatz des Virtualraumes erzielt bei gleichzeitigem ökologischem Gewinn durch Bewegungsersparnis größtmögliche Publikumswirksamkeit.


Das architektonische Konzept

Durch die ressourcensparende, mikroarchitektonische Implantation wurde durch das Museumskonzept von Ruairi O’Brien nicht nur authentische alte Bausubstanz, sondern zugleich ein wichtiges städtebauliches Areal inmitten der Dresdner Neustadt neu belebt und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Diese lebendige Denkmalpflege erfüllt den Anspruch, Historisches zu bewahren und in die Gegenwart und Zukunft zu transportieren, indem sie die vorhandene Identität (alter Baukörper) zur Entfaltung bringt und in Einklang mit dem Neuen (aktueller Inhalt und Funktionalität) setzt.
Der einzelne Besucher ist dazu eingeladen, ganz nach Lust und Laune und individuellem Tempo die lebensgroßen Museumsbausteine zu entdecken und „dahinter zu schauen“, sich in einzelne Objekte zu vertiefen. Jeder dieser Bausteine ist ein selbständiges Objekt, das gemeinsam mit den übrigen Elementen wiederum ein autarkes Ganzes bildet.

Lichtererzähler – Gedenkareal Dresdner Norden

Lichterzähler

Kunst – Architektur – Lichtkonzept für das Gedenkareal Dresdner Norden – Wettbewerbsbeitrag

Das Konzept LICHTERZÄHLER ist Ausdruck einer immersiven Erinnerungskultur. Die in unterschiedlichen Höhen, Dimensionen und Winkeln ausführbaren Licht-/Schatten-Skulpturen verschränken historische Vergangenheit mit sinnlicher Gegenwart, markieren Beziehungsinterdependenzen zwischen den Erinnerungsorten und involvieren Besucher:innen auf unmittelbare, niedrigschwellige Weise durch Interaktion mit Solargeometrie.

Die städtebauliche Dimensionierung nimmt die Bedeutung des Themas und den Maßstab des Areals/des jeweiligen Ortes auf. Die ästhetische Sprache drückt die existentielle Härte und Wucht der geschichtlichen Ereignisse aus, macht Täter-Haltung und Opfer-Empfinden spürbar. Die Lichterzähler-Objekte bilden ein Dach, sind flexible Ankerpunkte, schaffen mikroklimatische, sinnlich und kognitiv anregende Räume für vielfältige individuelle und gemeinschaftliche, für analoge, mediale und digitale Interventionen, Reflexionen und Aktivitäten.

Vielfältige Lichtlenkungs- und steuerungsvarianten sind über einen Licht-Schatten-Plan mit narrativer Dramaturgie spielbar.

Ausstellung TME, Washington D.C.

Ausstellung TME, Washington D.C.

Travelling Micromuseum Exhibition des Erich Kästner Museums

Am 29. Oktober 2014 wurde die Travelling Micromusem Exhibition (TME) zu Ehren des berühmten deutschen Schriftstellers Erich Kästner in Washington D. C. in der Deutschen Botschaft (1962 von Egon Eiermann entworfen) eröffnet. In den Jahren zwischen 1962 und 1964 wurde das Botschaftsgebäude nach einem Entwurf von Egon Eiermann gebaut. Es handelt sich um den einzigen Bau dieses Architekten außerhalb von Deutschland. 2010 bis 2014 wurde es renoviert. Erdacht und erschaffen hat die mobile Ausstellung, welche in den kommenden sechs Monaten noch in weiteren Städten der USA gezeigt wird, der Architekt und Lichtplaner Ruairi O’Brien. Dieser ist auch Präsident des Erich Kästner Museums in Dresden.
Das Ziel des Konzepts von O’Brien ist es, die wichtigen Lebensabschnitte des Autors, der besonders durch seine Kinderbücher weltbekannt wurde, zu präsentieren. Die einzelnen Abteilungen des Micromuseums spiegeln dabei die Stationen in Kästners Leben wieder, seine vier großen Wirkungsorte Dresden, Leipzig, Berlin und München.
Kästner zeichnet in vielen seiner Bücher Portraits des Großstadtlebens. Besonders inspirierend ist dies für Architekten und Städteplaner, denn die Darstellungen einer Stadt wie Berlin in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, welche Kästner in Werken wie „Emil und die Detektive“ oder „Fabian“ beschreibt, sind wie eine Art Blaupause von Städten, die nicht mehr existieren. Auch in seiner Autobiografie „Als ich ein kleiner Junge war“ kommt dieses Element vor. Hier beschreibt Kästner Dresden vor der Bombardierung am 13. Februar 1945 und zeigt damit eindrucksvoll, dass manche Aspekte einer Stadt nach ihrer Zerstörung unwiederbringlich verloren sind. Ein solches Buch ist eine Erinnerung daran, dass Krieg vieles unwiederbringlich zerstört.

Dekanatsbüro Universitätsklinikum Dresden

Dekanatsbüro Universitätsklinikum Dresden

Lichtkonzept Büroräume

Unser Lichtkonzept für die Büroräume des Dekanats der medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden verbindet die Funktionalität der Beleuchtung mit attraktivem Lichtdesign. Neben der alltäglichen Arbeitstätigkeit werden in den Räumen auch Besprechungen und kleine Konferenzen durchgeführt sowie Gäste empfangen. Diese unterschiedlichen Funktionsbereiche werden durch die Beleuchtung passgenau unterstützt. Zugleich bilden die Leuchten und das hochwertige Lichtbild einen wichtigen Teil des Interior Designs des Dekanats.

Die Grundbeleuchtung durch flächige Deckenleuchten wird ergänzt durch eine individuelle Platzbeleuchtung für optimales Arbeiten. Wandfluter setzen die Kunstwerke an den Wänden attraktiv in Szene und „schwebende“ Ringleuchten über den kommunikativen Bereichen schaffen als wiederkehrendes Element in variierter Anordnung eine visuelle Verbindung zwischen den unterschiedlichen Räumlichkeiten. Durch eine einfache flexible Steuerung der Farbtemperatur und Helligkeit können individuelle, attraktive Lichtstimmungen für viele unterschiedliche Situationen geschaffen werden.

Außenbeleuchtung Krankenhaus St. Joseph Stift, Dresden

Außenbeleuchtung Krankenhaus St. Joseph Stift, Dresden

Lichtkonzept Westflügel Krankenhaus, Dresden

Bis 2018 errichtete das Krankenhaus St. Joseph Stift in Dresden den Neubau des Westflügels. Mit dieser zukünftigen Zentralambulanz wurde ein wichtiger neuer Hauptfrequenzpunkt des Krankenhauses geschaffen. Ruairí O’Brien erarbeitete die Lichtplanung und ein ganzheitliches Orientierungssystem im Außenbereich des Krankenhauses.
Für die Außenbeleuchtung haben wir dieses neue Krankenhausareal in fünf lokalen Bereichen / Räumen mit unterschiedlicher Funktion betrachtet und jeweils passende Beleuchtungsvorschläge entwickelt.

  • Zufahrt und Eingangsbereich Notfallambulanz (Nacht-Eingang, Zufahrt Krankenwagen)
  • Einfahrt Tiefgarage
  • Fahrradabstellplatz
  • Eingangsbereich mit Vordach, Außentreppe, Rampe
  • Patientengarten
  • Einfahrt Wohnbereich Ordensschwestern

Neben der Unterstützung der unterschiedlichen Funktionen berücksichtigt unsere Lichtplanung auch die gesetzlichen Beleuchtungsanforderungen und die optimale Erfüllung der Sicherheitsaspekte, wie z.B. eine blend- und schattenfreie Ausführung der Beleuchtung von Verkehrsflächen, gute Gesichtserkennung und optimale Ausleuchtung des Raumes. Die Unterstützung des neuen Außen-Orientierungssystems des Krankenhauses war ein weiteres Planungsanliegen. Durch unterschiedliche Helligkeiten, Lichtfarben und Betonungen, z.B. des Eingangs, wird eine Lichthierarchie geschaffen, die die intuitive menschliche Orientierung unterstützt. Für das Vordach als asymmetrisches Element haben wir eine Licht-Gestaltung vorgeschlagen, die dessen Architektur unterstützt und eine starke visuelle Verbindung zwischen Außen- und Innenraum schafft. Der Eingang wird von Fern und Nah leichter als solcher wahrnehmbar.

SKD Museumslabor

SKD Museumslabor

Interaktives Museumsprojekt für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Um für Schüler unterschiedlicher Altersstufen aktiv erfahrbar zu machen, wie eine Museumssammlung entsteht, entwickelte der Architekt Ruairí O’Brien anlässlich des 450. Jubiläums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Jahr 2010 für Schülerinnen und Schüler das „Museumslabor“ als außerschulisches Lernangebot.

Außerschulische Lernorte ergänzen und erweitern den primären Unterricht in der Schule bereits seit Beginn der reformpädagogischen Bewegungen. Museen stellen als wichtige Vermittler kultureller Bildung besondere außerschulische Lernorte dar. Um für Schüler unterschiedlicher Altersstufen aktiv erfahrbar zu machen, wie eine Museumssammlung entsteht, entwickelte Ruairí O’Brien anlässlich des 450. Jubiläums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Jahr 2010 für Schülerinnen und Schüler das „Museumslabor“ als außerschulisches Lernangebot.

Der Mittelpunkt: eine interaktive Skulptur

Den Mittelpunkt dieser besonderen Lernumgebung bildet dabei eine von O’Brien konzipierte interaktive Skulptur, die als experimentelle Sammlungs- und Präsentationsfläche diente. In fünf aufeinander aufbauenden Workshops setzten sich verschiedene Schülergruppen nacheinander mit den Themen „Schöpfung“, „Verlangen“, „Wissbegierde“, „Konfrontation“ und „Ausstrahlung“ auseinander und arbeiteten so spielerisch-prozesshaft, in komprimierter Form, die Entwicklungsstufen einer musealen Sammlung durch.

Im Kleinen Großes lernen

Jede Gruppe setzte sich zunächst mit den Arbeitsergebnissen der Vorgängergruppe auseinander und bearbeitete sie anschließend weiter. Die Schülerinnen und Schüler erlebten „im Zeitraffer“, was es bedeutet, über mehrere Generationen hinweg ein Gesamtwerk zu schaffen und verantwortlich mit kulturellem Erbe umzugehen. Dadurch erhielten sie einen spielerischen Einstieg in die Institution Museum und reflektierten über die Rolle und Bedeutung, die Museen für sie selbst und für die Gesellschaft haben.

Weitere Infos unter: www.skd-museumslabor.blogspot.de


Marktplatz Torgau

Marktplatz Torgau

Beleuchtung für Marktplatz und Rathaus

Für die Stadt Torgau haben wir im Rahmen der Neugestaltung der Beleuchtung der historischen Innenstadt Beleuchtungsvorschläge für eine zeitgemäße individuelle Beleuchtung des Marktes, des Rathauses und der angrenzenden zentralen Straßen entwickelt.

Mit dem Konzept fügt sich die Beleuchtung respektvoll in das wertvolle historische Stadtbild ein.

Interaktivraum

Interaktivraum 3+4

Architektur-Theater-Tanz-Projekt im Projekttheater Dresden

Bewegliche Boxen von einem Quadratmeter Größe mit Tänzern, die sich in die Räume hinein und heraus bewegen, die gestapelt und verändert werden können, um eine Vielzahl von Szenen zu erzeugen.
Fragen wie: Wieviel Platz braucht ein Mensch oder beeinflusst das Zusammenspiel des Menschen mit seiner gebauten Umwelt unsere Interaktion miteinander.
Innen und außen, Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, Sicherheit und Risiko, Kommunikation und Nichtkommunikation, Einsamkeit und Zusammengehörigkeit waren alle Teil eines „Architekturtanzes“.
Das Architektur-Theater-Tanz-Projekt wurde am Projekttheater in Dresden aufgeführt. Die Besucher bewegten sich frei durch die Architektur Stadt / Landschaft und interagierten mit den Tänzern. Die Boxen waren Beispiele für eine einfache Architektur mit niedrigem Budget und erschwinglicher Architektur.

Bei der Inszenierung handelt es sich um das erste „Mikroarchitektur“-Projekt von Ruairí O’Brien und um den Vorläufer seiner micromuseum®-Reihe.