Science-Fiction-City, Studie Erlebnispark

Science-Fiction-City, Bischofswerda

Studie Erlebnispark auf historischer Industriebrache

Science-Fiction-City, Machbarkeitsstudie Freizeitpark, Projektentwicklung (Phase 1) SABRA – Gelände Bischofswerda.

Aufgabe war die Entwicklung einer Konzeptidee für die Revitalisierung und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung eines brachliegenden Industriegeländes unter Einbeziehung der lokalen und regionalen Standortfaktoren, mit dem Ziel, eine Nutzung mit hoher Attraktivität und überregionaler Anziehungskraft zu schaffen, die die Erschließung weiterer kommerzieller Vermarktungsmöglichkeit nach sich zieht und Entwicklungsimpulse für Stadt und Region schafft.

Ergebnis: Visionäre Entwicklungskonzeption zu Themenpark Science Fiction City mit einer Grundlagenuntersuchung zum Thema, Architektur, Machbarkeit, Realisierung:

Potential-Analyse (Standort, Thema)

Architektur (unter Einbeziehung des vorhandenen Denkmalbestandes)

Dramaturgiekonzept

Investitionskostenschätzung

Entwicklungsstufenplan

Investorenpublikation (zweisprachige Projektbeschreibung zur Akquirierung von Investoren im internationalen Raum)

Auftraggeber: Stadtverwaltung Bischofswerda, Oberbürgermeister, Stadtmarketing

Leipzig, Informationsskulptur „89“

Leipzig, Informationsskulptur „89“

20 Jahre friedliche Revolution – Informationsskulptur / Ausstellung

Auftraggeber: Stadt Leipzig / Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Anlässlich des Jubiläums der friedlichen Revolution entstand diese räumliche Informationsskulptur. Tafeln informieren über das historische Ereignis im Herbst 1989, über das Leipziger Lichtfest und die daran teilnehmenden Künstler. Die Skulptur bildet damit ein verbindendes Element zu den aktuellen, im öffentlichen Raum stattfindenden, Installationen und informiert die Besucher über die historischen Ereignisse des Jahres 1989.

Museumscontainer Landesamt für Archäologie Sachsen, Dresden

Museumscontainer Landesamt für Archäologie Sachsen, Dresden

Ein Baucontainer wurde für das Landesamt für Archäologie auf dem Grabungsgelände Neumarkt errichtet und als Infocontainer umgestaltet: Besucher konnten sich während des Grabungsprozesses über den Stand der archäologischen Grabungen und das antike Sachsen sowie das Landesmuseum für Vorgeschichte informieren.

Leistung: Ausstellungskonzept / -architektur / -gestaltung

Auftraggeber: Landesamt für Archäologie, 2000

Mehrgenerationenhaus Pilnitz, Dresden

Mehrgenerationenhaus Pilnitz, Dresden

Ziel der Bebauung ist ein Gebäudeensemble, bestehend aus einem Mehrparteienhaus für fünf bis sechs Parteien und einem Einfamilienhaus, welches sich harmonisch in das Ortsbild eingliedert.

Zentrales Element des Mehrparteienhauses ist die gemeinsame „Halle“ als verbindendes Element. Dieser Gemeinschaftsbereich (eine Art Lobby) dient in flexibler Nutzung als Ort des Zusammenkommens, des Feierns und gleichzeitig als Erschließungsraum für die Wohnungen, was die Begegnung der Bewohner untereinander fördert. In die oberen Etagen führt eine gestalterisch markante Treppe, zusätzlich ist auch eine Fahrstuhlanbindung vorgesehen (rollstuhltauglich). Alle Wohnungen haben einen Balkon oder eine Terrasse. Das Haus besitzt einen Keller, der sich teilweise unter dem Hofbereich erstrecken kann. Dieser Hofbereich dient der Erweiterung der „Halle“ in den Außenraum für das Treffen und Zusammensein im Freien. Weiterhin ist die Dachlandschaft aus vier Pultdachflächen für die Nutzung solarer Energie optimiert.

Das Einfamilienhaus an der Straße ergänzt das Ensemble und schließt eine seit drei Jahrzehnten offene Lücke im Ortsbild. In Richtung Straße ist hier eher eine traditionelle Gliederung der Fassade mit klassischen Fensteraufteilungen und Proportionen vorgesehen. Für die Gestaltung der Rückseite in Richtung Garten ist eine moderne extrovertierte Fassade mit großen Fenstern möglich. In Abhängigkeit von der Gebäudehöhe kann das Satteldach mit als Wohnbereich oder alternativ als Stauraum genutzt werden. Auch hier ist auf der nach Süd-Westen zugewandten Dachseite Solarnutzung möglich.

Der Dresdner Stadtteil Pillnitz erlangte überregionale Bekanntheit durch seine barocke Schlossanlage und dessen dazugehörige weitläufige Grünanlagen, welche sich direkt an der Elbe erstrecken. Das umliegende Gebiet besitzt einen kleinteiligen Charakter, mit bis zu dreigeschossigen Wohnhäusern, flachen Garagen und Anbauten, Vorgärten und kleineren Rasenflächen. Die Dachlandschaft ist geprägt durch Sattel-, Walm- und Krüppelwalmdächer.